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Bikini Paradies

 

Schildkröten-Strand Tartaruga, Buzios“Biquini Brasil” wurde vor fast einem halben Jahrhundert weltweit zu einem Begriff. Die mode-bewußte Frau weiß:  den Anstoss dazu gab der französische Männer-Schwarm Brigitte Bardot. Das geschah in Búzios, einem unbekannten Fischerdorf (heute nur drei Autostunden östlich von Rio).

 

Weniger bekannt als Copacabana und Ipanema, wurde Búzios im Laufe der Jahrzehnte, also seit Brigitte Bardot, nicht nur zu Südamerikas mondänstem Seebad, sondern für die Insider auch zum “Bikini-Paradies” schlechthin, das weltweit konkurrenzlos ist. Dort kaufte Naomi Campbell ein Haus, dort verbringt Gisele Bündchen Ferien und freie Wochenenden, und von Mick Jagger über Nina Hagen bis Bill Gates geniessen viele Berühmtheiten das ausgesprochene “Bikini-Klima” von Búzios an romantischen Stränden, in idyllischen Restaurants - und in einem unaufdringlichen,  erstaunlich preiswerten Nachtleben. Den gut gemeinten Vergleich mit Saint-Tropez oder Ibiza empfindet der Buziano aber, durchaus zu Recht,  fast als Beleidigung. Denn Búzios ist auch heute noch Natur pur.

 

Strand Azeda, BuziosDie “Bikini-Dichte” in Búzios ist umwerfend. Das fängt im kleinen, relativ gut erhaltenen Zentrum des ehemaligen Fischerdorfs an. Die Zahl einfacher und eleganter Bikini-Boutiquen pro Quadratkilometer dürfte Weltrekord sein. Und es hört an den Stränden nicht auf. Die hügelige Halbinsel bietet sage und schreibe 23 Strände! Solche mit hohen Wellen für die Surfer, solche voller Romantk für Verliebte, und gleich mehrere für die beautiful people, die selbstverständlich die raffiniertesten Modell-Bikinis tragen. Oder die, die nur die Modelle - und die Models! – fachmännisch studieren . . . oder schlicht beneiden. Kurzum ein Ort, an dem brasilianische Bikini-Mode nicht nur gemacht und vorgeführt wird, sondern an dem sich auch die europäische Urlaubs-Bikini-Trägerin des Wohlgefühls brasilianisch-diskreter Bewunderung auf die natürlichste Weise erfreuen darf.

 

Strand von Joao Fernandes, BuziosDaß einige Designer der Top-Bikini-Marken Brasiliens längst in Búzios leben, z.T. auch ausstellen und produzieren lassen, klingt selbstverständlich. Denn auch wer mit brasilianischer Mode nichts am Hut hat, kann Búzios in vielfacher Hinsicht als Urlaubs-, Tagungs- oder gar als Wohnort geniessen: ein klimatisch tolles Fleckchen mit Fischerdorf-Atmosphäre und sogar etwas Südsee-Flair, gepflegt, international, und doch original und meistens ruhig. Ohne ein einziges Haus mit mehr als zwei Stockwerken. Ohne eine einzige Bettenburg. Aber mit über dreihundert über die Hügel der Halbinsel verstreuten Mini-Hotels (Pousadas) und privaten “Guest Houses”. Ein Paradies auch für Segler, Windsurfer,  Golfer und ein Paradies für den nächsten Tauchurlaub. Búzios gilt als die Perle der Costa do Sol – Sonnenküste, mit ca. 250 Sonnentagen im Jahresdurchschnitt.  Die Strände von Búzios gehören zu den schönsten Brasiliens. Und die “schönste Stadt der Welt”,  ist nur 170 km entfernt:

Rio de Janeiro ist der fast magische Begriff, wenn man  in unseren Breiten an Brasilien denkt:  Zuckerhut, Samba, Fussball, Traumstrände . . . .

 

Zuckerhut mit Strand von Botafogo, Rio de JaneiroCopacabana und Ipanema, um nur die beiden berühmtesten zu erwähnen, sind Synonym für faszinierende Landschaft, Musik, Sport und schöne Menschen. Und natürlich für die brasilianische Bademode.

 

Man darf riskieren, Rio´s wunderschöne, weltberühmte Strände auch auf Strandmode-Basis  mit denen von Búzios zu vergleichen: diejenigen in Rio sind riesig, atemberaubend für´s Auge, großstädtisch, zum Baden und Sonnen ein Genuss an Wochentagen. Aber eher wie Mallorca am Wochenende. Die Búzios-Strände sind weniger rasant, dagegen immer idyllisch, zum Teil südsee-ähnlich und eindeutig “bikinischer”.

 

Die Länge der brasilianischen Atlantik-Küste entspricht mit fast 8.000 Kilometer etwa der Strecke von Oslo nach Gibraltar – hin und zurück! Außer herrlichen Tauchgebieten verfügt ein tropisches Riesenland wie Brasilien natürlich über unzählbare, weiß-sandige Traumstrandkilometer, vor allem im immer warmen Nordosten. Von Süden nach Norden sind Bahia (Salvador), Pernambuco (Recife), Rio Grande do Norte (Natal) und Ceará (Fortaleza) die dem europäischen Touristen geläufigsten Namen. Diese Gegenden sind ausnahmslos wunderschön, grösstenteils mit intakter Natur, und werden als preiswerte Reiseziele  insbesondere dem europäischen Touristen auch mit Billigflügen pauschal angeboten. Brasilianische Bikinimode ist auch dort kein Fremdwort.

Traumstrand der Insel Boipeba in Bahia

 

Die südlichen Staaten Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná verfügen über schöne, jedoch ausserhalb Brasiliens kaum bekannte und klimatisch weniger privilegierte Strände. Dort bestaunen im Sommer hauptsächlich argentinische Touristen die brasilianischen Bikinimoden – und deren schöne Trägerinnen.

Vor den Toren von São Paulo liegt der mit Hochhäusern á la Copacabana bebaute Badeort Guarujá. Hunderttausende “Paulistas” drängeln sich dort an Wochenenden.

Der Blick auf Meer und zauberhafte Inseln entlang der ca. 400 km lange Küstenstrecke   zwischen Guarujá und Rio de Janeiro erinnert an die Karibik. Etwa auf halber Strecke liegen das idyllische Kolonialstädchen Parati und der Ort Angra dos Reis. Der zum Teil von segel- und society-besessenen  Millionären aus Rio und São Paulo bewohnten Inselwelt vor Angra verdankt dieser Ort, auch bei Tauchern,  einen erstaunlich guten Namen.  Bei  schönem Wetter zu Recht. Das herrliche Urwald-Gebirge “Serra do Mar” bleibt parallel zur Küste immer auf Sichtweite. Die Topografie dieses als Costa Verde bezeichneten Küstenabschnitts  verursacht leider fast ganzjährig drei Regentage auf jeden Sonnen-Tag. Zur Enttäuschung von  Tauchern und Segel-Fans. Schöne Strände gibt es kaum, ausser auf den im Privatbesitz befindlichen Inseln. Dies gilt dann auch für die brasilianische Bikini-Mode.

Somit ist es beinahe ein Naturgesetz, dass auch Design und Fabrikation der Jahr für Jahr  schönsten Bikinis auf der Achse zwischen den beiden wichtigsten Bikini-Schaufenstern  der Welt stattfinden: Ipanema und Búzios. Beide sind ein Reise wert!

 

Orla Bardot, Buzios

 

Copyright Fotos: Alciro Theodoro da Silva (Göttingen), Anibal Sciaretta (Búzios), Anja Kessler (Rio de Janeiro).
Reichhaltige Informationen über Búzios  findet der Interessent im Buchhandel, sehr aktuell (2003), sowohl in dem Magazin “Brasilien Spezial” von “abenteuer & reisen”, als auch im  DUMONT-Reiseführer “Richtig reisen – Brasilien”.

 

 

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